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Was erwartet uns nach dem Tod?

Diese Frage beunruhigt jeden, der auch nur ein wenig nachdenkt. Aber die Angst leitet die Gedanken ab. Der Mensch beruhigt sich mit dem Gedanken, es wäre besser, darüber gar nicht nachzudenken und sucht Beruhigung in irgendwelchen Lehren, es wird ja unbedingt alles gut.

Die Angst vor dem Tod ist ein Programm, das die Menschheit benötigt, um eine große Menge an Selbstmorden zu vermeiden. Auch das gelöschte Gedächtnis begrenzt die Menschliche Selbstständigkeit in Fragen des Todes. Danach gibt es ein weißes Blatt mit Informationsmangel, die jede Religion auf ihre eigene Weise ausfüllen kann.

Die Hölle und das Paradies, das Königreich Gottes, was erwartet den Menschen, genauer gesagt, seine Seele?

Den Ungläubigen erwarten Qualen, sein Grab schrumpft soweit, dass seine Rippen aufeinander geschoben werden… Nein, das ist kein Albtraum, das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus der Lehre der Moslems. Die Buddhisten stellen das ein wenig bunter dar, nach dem Tod kommt die Wiedergeburt. Aber wer hat Recht? Gibt es die Hölle und das Paradies? Wo ist das Königreich Gottes?

Wir setzen uns mit dem Wort „Hölle“ (russ. „Ad“) auseinander: A steht für den Geist, D für das Gute. Ad ist das Gute des Geistes… Stopp, das ist ein Widerspruch! Paradies (russ. „Raj“): Ra ist das Licht, J heißt wir füllen uns indem wir uns verbinden. Also die Hölle ist das Dasein in der Energie, die sich Ihre Seele gesammelt hat, und das Paradies ist das Verbinden mit der Quelle. Aber, wie bekannt, hat sich die Bedeutung der Wörter geändert. Heute hat die Religion die Wörter anders definiert.

Im Christentum ist die Hölle die Bestrafung der Lämmer durch den christlichen Egregor. In den Regeln des Christentums, so wie auch in jeder anderen Religion, gibt es Gesetze, für deren Nichterfüllen eine Bestrafung folgt. Die Brutalität der Strafe wird vom Egregor in allen Farben beschrieben, aber die Menschen lesen das nicht. Sind Sie getauft? Das heißt, für Sie gibt es Regeln, die Strafe für das Nichterfüllen lesen Sie in der Beschreibung der Hölle nach!

Das Paradies, den Eintritt hierhin muss man verdienen. Wie? Lesen Sie das Leben der Märtyrer durch und wiederholen Sie das. Das Paradies erfordert ein voriges Leiden im Leben. Also ist die Hölle das Leiden nach dem Tod, und das Paradies – das Leiden vor dem Tod. Somit ein geschlossener Kreis. Wer hat denn gesagt, es wird einfach?

Das Königreich Gottes… wie kommt man nach dem Tod darein?

Der Algorithmus ist komplizierter, als ins Paradies zu gelangen. Arbeiten Sie an sich, gehen Sie den Weg des Jesus (erleiden Sie sich den Weg). Ein Königreich setzt einen König und eine Königin voraus. Das werden ganz bestimmt nicht Sie sein. Es geht um den Gott und wahrscheinlich um die Mutter Gottes, sie ist ja die Königin des Himmels. Wer denn werden Sie dort sein? Die Frage lasse ich offen. Lesen Sie die Gebete durch, dann werden Sie verstehen, wie Sie genannt werden.

Also, was erwartet uns denn nach dem Tod?

Jeden erwartet das eigene, weil wir alle in unterschiedlichen Egregors sind, mit unterschiedlichen Bedingungen.

Warum ehrt die Kirche die Selbstmörder nicht? Die Selbstmörder benötigen nämlich besondere Hilfe, weil deren Seelen leiden! Aber das Leiden füttert den Egregor. Sollen sie leiden! Und deren Verwandte zusammen mit denen! Weil wenn eine Seele leidet, fangen die Probleme in der ganzen Familie an.

Das Ritual der hinausbegleiten der Seele ist unumgänglich und muss von einer Hexe oder einem Hexer durchgeführt werden.

Wie macht man das? Brauchen Sie Hilfe? Schreiben Sie an info@souz-isv.ru.


Rechtgläubige Mutter, Alena Polyn

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